Dienstag, 21. März 2017

Mittwoch, 22. Februar 2017

Aufruf zum Ostermarsch Bonn 
Gemeinsamer Aufruf zum Bonner Ostermarsch: hier

Freitag, 17. Februar 2017

Bundesregierung sagt Nein zu Verhandlungen im Rahmen der UN zu Verbot der Atomwaffen

Mit fadenscheinigen Argumenten lehnt die Bundesregierung eine Teilnahme an der UN-Konferenz vom 27. bis 31. März zum Verbot von Atomwaffen ab. Dies obwohl nach einer im Auftrag von IPPNW (Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs) im letzten Jahr durchgeführten Umfrage 93 % der Bundesbürger für ein völliges Verbot von Atomwaffen sind.

Ausführlich mehr hier.

Samstag, 11. Februar 2017

G20 Außenministertreffen am 16. Februar 2017

in Bonn

nicht ungestört lassen!

Demonstration:
Donnerstag, 16. Februar 2017
17 Uhr
Haus der Geschichte (Heussallee)

Sonntag, 22. Januar 2017

Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag



"Vorbereitung eines Angriffskriegs" wurde in "Verbrechen der Aggression" umgewandelt


Hierzu veröffentlichte Martin Singe vom Grundrechtekomitee am 11. Januar 2017 einen Artikel unter dem Titel "Angriffskrieger lassen sich straffrei stellen".

Sonntag, 9. Oktober 2016

Demonstration „Die Waffen nieder!“

am 8. Oktober 2016 

Veranstalter zufrieden mit Demonstration „Die Waffen nieder!“
Forderungen an die Politik:
Rüstungsausgaben zurückfahren, keine Auslandseinsätze der Bundeswehr, zivile Konfliktlösungen voranbringen

Nach Abschluss der erfolgreich und friedlich verlaufenden von 8.000 Menschen bundesweit besuchten Friedensdemonstration „Die Waffen nieder!“am 8. Oktober durch die Mitte Berlins wenden sich die Veranstalterinnen und Veranstalter an die Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag. Sie tragen ihnen drei zentrale Forderungen vor, die sie aus den Beiträgen auf der Demonstration resümieren:

Rüstung kürzen
Die bislang vorliegenden Pläne für die Verteidigungsausgaben des kommenden Haushaltjahres summieren sich auf die enorme Summe von 40 Milliarden Euro. Das würde einen Anteil von 1,2% am BIP bedeuten. Das von der NATO vorgegebene und für die Zukunft anvisierte Ziel liegt sogar bei 2%. Die Friedensbewegung fordert: Statt die Bundeswehr für weltweite Einsätze aufzurüsten muss es eine drastische Reduzierung der Verteidigungsausgaben und eine Umverteilung auf soziale und ökologische Belange geben.

Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr
Deutschland ist direkt oder durch logistische Hilfestellungen an vielen aktuellen Kriegsschauplätzen beteiligt. Dazu gehören z.B. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Jemen, Mali und der Krieg in der Ukraine. Diese Kriegseinsätze bringen Tod und Verderben über die Menschen, sie lösen nicht Konflikte sondern vertiefen sie. Die Friedensbewegung fordert das Ende der Beteiligung der Bundeswehr an allen Kriegseinsätzen und den sofortigen Stopp deutscher Waffenexporte die Konflikte anheizen.

Zivile Konfliktlösungen fördern
Die Friedensbewegung erkennt, Krieg schafft keinen Frieden. Er tötet und traumatisiert die Menschen, destabilisiert ganze Regionen und globalisiert Konflikte. Die Friedensbewegung fordert von der Politik, die Logik des Krieges zu durchbrechen und sich der Logik des Friedens zu öffnen. Eine dual verzahnte Strategie von militärisch und zivil lehnt die Friedensbewegung ab. Stattdessen müssen die Strukturen friedlicher ziviler Konfliktlösung materiell viel besser ausgestattet werden. Über Dialog führt der Weg zu weltweiter Abrüstung und einem auf Ausgleich basierendem System gemeinsamer internationaler Sicherheit.

Die Friedensbewegung stellt sich der Diskussion dieser Forderungen. Sie wird sich tatkräftig in ihren Gruppen, Organisationen und Initiativen dafür engagieren, sie immer wieder öffentlich vorzutragen. Der 8. Oktober war ein Anfang.

Die Veranstalter der Demonstration „Die Waffen nieder!“ vom 8. Oktober 20164<
Berlin, den 9. Oktober 2016
www.friedensdemo.org

Impressionen von der Demontration

 

 

 

Sonntag, 4. September 2016




Die Waffen nieder!!!

Kooperation statt NATO-Konfrontation, Abrüstung statt Sozialabbau

Demonstration am 08.10.2016 in Berlin

Auftakt: 12 Uhr Alexanderplatz Ecke Otto-Braun-Str. 

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Stop CETA - TTIP

Bundesweiter Demotag 17.09.2016

Köln und 6 weitere Städte

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Beuel: Gedenkstätte für tote Zwangsarbeiter

Am Anti-Kriegstag, dem 1. September 2016, wurde auf dem städtischen Friedhof Platanenweg die Gedenkstele für die in den Jahren 1942 bis 1945 in Bonn verstorbenen Zwangsarbeiter in einer Feierstunde enthüllt.

Die Stele mahnt:

Nie wieder Faschismus!

Nie wieder Krieg!


 Bericht im General-Anzeiger